Sirenenalarm: Gasgebrechen in einem Wohnhaus

Letzten Samstag, dem 2. Februar 2019, wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr Mariazell mittels Sirene, Pager und SMS zu einem Gasgebrechen in ein Wohnhaus im Ortsteil Mooshuben bei Mariazell alarmiert.

Ein Anrainer hatte starken Gasgeruch aus einem Nachbarhaus wahrgenommen und vorbildlich die Feuerwehr alarmiert. 15 Einsatzkräfte sind mit zwei Einsatzfahrzeugen (TLF3000 und HLF2) zum Einsatzort ausgerückt.

Die Einsatzfahrzeuge wurden mit einem Sicherheitsabstand von 200 Meter vor dem Wohnhaus abgestellt und der Einsatzort großräumig abgesperrt. Die Besitzer des Wohnhauses waren zu diesem Zeitpunkt nicht vor Ort. Nach Kontaktaufnahme mit dem Landesbeauftragten für Gefahrenstoffe durch den Einsatzleiter, wurden aus Sicherheitsgründen alle elektronischen Teile die Funken erzeugen können im Fahrzeug zurückgelassen. Ein Atemschutztrupp ist bis zum Haupthahn der Gasleitung vorgerückt, hat diesen geschlossen und danach das Wohnhaus entlüftet.

Als Ursache wurde ein Gasleck zwischen Gastank und Druckminderer festgestellt. Nach ausreichender Nachkontrolle konnte nach einer Stunde Entwarnung gegeben werden und die Sperre wieder aufgehoben werden.

Weiters am Einsatzort:
Rote Kreuz Mariazellerland
Polizei



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