Alarmanlage verhindert Großbrand in abgelegenem Holzhaus bei Mariazell

Presseaussendung vom 2. Jänner 2026 um 19:00 Uhr

Mariazell,  1. Jänner 2026 – Am Donnerstagabend wurde die Polizei durch das Auslösen einer Alarmanlage zu einem abgelegenen Holzhaus in der Walstern bei Mariazell (Bezirk Bruck-Mürzzuschlag) gerufen. Beim Eintreffen stellten die Beamten eine starke Rauchentwicklung fest und alarmierten umgehend die Feuerwehr Mariazell.

In einem Raum des Gebäudes war ein offenes Feuer ausgebrochen. Drei Atemschutztrupps der Feuerwehr drangen in das Haus vor und konnten mit zwe C-Rohren den Brand rasch löschen. Durch das schnelle Eingreifen der Einsatzkräfte wurde ein möglicher Großbrand verhindert. Verletzt wurde niemand.

Die Feuerwehr Mariazell stand mit 24 Einsatzkräften und vier Fahrzeugen – einem Hilfeleistungsfahrzeug (HLF), einem Tanklöschfahrzeug (TLFA), einer Drehleiter (DLK) sowie einem LKW – rund drei Stunden im Einsatz. Unterstützt wurden sie von der Polizei und dem Roten Kreuz. Der Einsatz fand bei Temperaturen von rund minus zehn Grad statt.

Die Brandursache ist Gegenstand laufender Ermittlungen.

Quelle: LFKUR Dr. Michael Staberl
Fotocredit: FF Mariazell

In einem abgelegenen Haus in Mariazell kam es am Neujahrestag zu einem Zimmerbrand
In einem Raum war Feuer ausgebrochen
Drei Atemschutztrupps bekämpften das Feuer.
Anschließend wurde das Haus belüftet.
24 Einsatzkräfte mit vier Fahrzeugen waren im Einsatz. Auch die Polizei und das Rote Kreuz Mariazell waren bei tiefwinterlichen Temperaturen von -10 Grad vor Ort.